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Wer landet wo?

Alle warten wir sehnsüchtig darauf. In Kürze startet die Eishockeysaison wieder. Aus diesem Grund macht «Shutout.info» bis zum Saisonstart hin die ersten Prognosen. 

Heute mit dem Lausanne HC  und dem HC Ambri-Piotta.

 

 

Lausanne HC

Die Romands haben schon in der letzten Saison gezeigt, dass sie die Liga dominieren können. Nur war es so, dass die Romands die ersten beiden Linien über beinahe die ganze Saison so forciert haben, dass keine Balance gefunden wurde. Mit den Zuzügen von Almond und Jooris kann man nun getrost die Verantwortung auf 3 Linien verteilen. Die Ausländer müssen sich nach wie vor nicht verstecken und mit Oejdemark ergänzt ein vielversprechendes Talent die Defensive der Lausanner. Die CH-Leistungsträger, Bertschy und Vermin sind im besten Hockeyalter und können das Team weiter nach vorne führen. Mit Tobias Stephan wurde eine Nummer 1 geholt, der der Lausanner-Abwehr mit seiner Ruhe die nötige Sicherheit ins Spiel bringt. Die Romands sind gewappnet für die neue Spielzeit.

Shutout-Prognose: 4. Platz 

 

 

HC Ambri-Piotta

In Ambri haben Sie den Abgang von Goalgetter und Teamleader Dominik Kubalik zu verdauen. Der Tscheche war ein Segen für die Tessiner. Neben Flynn soll Sabolic helfen, die Lücke des letztjährigen Liga-Topskorers zu füllen. Ob es gelingen wird, scheint eher fraglich. Weitere gewichtige Abgänge haben die Tessiner indes nicht zu verzeichnen. Neben Kienzle und Guerra (beide zu Davos) verliess Lauper die Valascia in Richtung Fribourg. Mit der Verpflichtung von Jungspund Julian Payr, der in der abgelaufenen Saison seine erste NL-Saison spielte, konnte Sportchef Paolo Duca die Offensive qualitativ nochmals verstärken. Bis sich die neu formierte Ambri-Truppe finden wird, bedarf es einiger Spiele. Die vierfache Belastung mit Champions Hockey League, Spengler Cup, Schweizer Cup und Meisterschaft wird für die Tessiner zum Problem werden.

Shutout-Prognose: 12. Platz 

Saisonprognose shutout.info

1.      EV Zug
2.
3.      EHC Biel
4.      Lausanne HC
5.      
6.      ZSC Lions
7.    HC Davos
8.      HC Fribourg-Gottéron
9.
10.    
11.    SCRJ Lakers
12     HC Ambri-Piotta

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